HELM TRAGEN. VORBILD SEIN! eine Kampagne der Verkehrssicherheits- aktion GIB ACHT IM VERKEHR. 
INFOS von A-Z rund um die Vorbild-Kampagne Alle weiteren Infos rund um den Fahrradhelm finden Sie hier:
EINE KAMPAGNE DER AKTION GIB ACHT IM VERKEHR
Themen                                                A - Z
Aufklärungsarbeit zum Tragen eines Radhelms Helmträger erleiden seltener schwere Verletzungen - die deutliche Reduktion der Zahl von Verkehrstoten und Schwerstverletzten in den vergangenen Jahren ist zu einem großen Teil der verbesserten integralen Fahrzeugsicherheit zuzuschreiben. Im Bereich der Zweiradnutzer fällt diese Reduktion vergleichsweise geringer aus und das Risiko im Straßenverkehr verletzt zu werden, ist dementsprechend höher. Mit zunehmenden Alter nimmt die Bereitschaft einen Helm zu tragen ab. Hier ist also noch Aufklärungsarbeit zu leisten. Bericht der BAST vom 14.10.2015, Nr.: 22/2015, zur 5. Sicherheitskonferenz der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung hier:
Verkehrsunfälle 2014 in Baden-Württemberg insgesamt 53 tödlich verunglückte Fahrradnutzer Jeden Tag verunglückten durchschnittlich 23 Radfahrer auf den Straßen von Baden-Württemberg. Jede Woche verunglückte ein Radfahrer tödlich. Jeder 9. Verkehrstote in Baden-Württemberg war ein Radfahrer. Fast jeder 6. Verletzte in Baden-Württemberg (17 %) war ein Radfahrer.                                                                                 Alleinunfälle von Radfahrern werden häufig der Polizei nicht bekannt. Informationen zu Verkehrsunfällen mit dem Fahrrad inklusive Erkenntnisse zum  Tragen von Radhelmen finden sie regelmäßig auf unseren Aktionsseiten hier:
Radhelm – richtiger Sitz Worauf es bei der „Anprobe“ des Fahrradhelms an? Wir zeigen Ihnen, wie ein Fahrradhelm, einmal richtig eingestellt, den passenden Sitz auf Ihrem Kopf hat und damit den optimalen Schutz für das BESTE, unser Gehirn, bietet. Unsere Tipps hier:
Fit im Südwesten                                                              Weil viele Baden-Württemberger bis ins hohe Alter wegen ihrer Fitness sportlicher bleiben und seltener pflegebedürftig werden, sterben auch mehr als in anderen Bundesländern an Verletzungen, vor allem bei Freizeitunfällen und vor allem in der Altersgruppe ab 65 Jahre. Gesundheit im Alter = mehr Freizeitunfälle Die Unfallfolgen kann man aber gerade beim Radfahren deutlich reduzieren durch einen Fahrradhelm. Unseren Beitrag finden Sie hier:
Radhelm – Schutzwirkung (Studien) Für den Fahrradhelm spricht ein entscheidender Grund: Er schützt vor den meisten lebensbedrohlichen Kopfverletzungen. Wie eklatant er den Unterschied zwischen den Unfallfolgen ohne und mit Fahrradhelme sein kann, belegen Untersuchungen von Unfallforschern und Medizinern, die wir zusammengefasst haben. Unsere Zusammenfassung hier: